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Was du über Nervenzusammenbrüche wissen solltest: Symptome, Behandlung und mehr

Was du über Nervenzusammenbrüche wissen solltest: Symptome, Behandlung und mehr

Einen Nervenzusammenbruch haben – Worum geht es hier?

Eine akute Belastungsreaktion, umgangssprachlich auch Nervenzusammenbruch genannt, wird durch ein traumatisches Ereignis ausgelöst. Die Patienten leiden zum Beispiel unter Erinnerungslücken, Alpträumen oder Herzrasen. Halten die Symptome länger als zwei Tage an, spricht man von einer akuten Belastungsstörung.

Ursachen eines Nervenzusammenbruchs

Ein Nervenzusammenbruch wird durch extreme Belastungssituationen ausgelöst. Dazu gehören Einsamkeit, Trennungen, Mobbing, Arbeitslosigkeit, Verlust eines geliebten Menschen, Kriegserlebnisse und andere schwierige Lebenssituationen.

Symptome eines Nervenzusammenbruchs

Die Symptome eines Nervenzusammenbruchs sind individuell, können aber auch gemeinsam vorkommen. Oft werden die Betroffenen von Angst und Unruhe überwältigt. Sie leiden an Schlaflosigkeit, Angstzuständen, innerer Unruhe, Gedächtnisverlust, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen und Magen-Darm-Beschwerden.

Behandlung eines Nervenzusammenbruchs

Aufgrund der schwerwiegenden Folgen eines Nervenzusammenbruchs ist es wichtig, so früh wie möglich professionelle Hilfe aufzusuchen. Betroffene können sich an einen Psychologen, einen Psychiater oder einen Psychotherapeuten wenden.

Behandelt wird ein Nervenzusammenbruch in der Regel mit einer psychotherapeutischen Behandlung. Je nach Schwere der Symptome kann zusätzlich eine medikamentöse Behandlung notwendig sein. In vielen Fällen hilft auch eine Kombination aus beiden.

Psychotherapie

In der Psychotherapie werden Betroffene dazu ermutigt, über ihre Erfahrungen und Gefühle zu sprechen. Dadurch können sie ihre Probleme besser verstehen und bearbeiten. Ein Ziel der Psychotherapie ist es, die Betroffenen zu befähigen, in Zukunft eigenständig mit schwierigen Situationen und Problemen umgehen zu können.

Medikamentöse Behandlung

In schweren Fällen kann zusätzlich eine medikamentöse Behandlung notwendig sein. Diese kann die Symptome lindern und eine schnellere Genesung ermöglichen. Welches Medikament verschrieben wird, hängt von der Schwere der Symptome und vom individuellen Gesundheitszustand ab.

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Wie kann man vorbeugen?

Es gibt einige Maßnahmen, die man ergreifen kann, um einen Nervenzusammenbruch zu vermeiden.

Mehr Bewegung

Regelmäßige Bewegung kann helfen, Stress abzubauen und die psychische Widerstandskraft zu stärken.

Regelmäßige Entspannungsübungen

Regelmäßige Entspannungsübungen wie autogenes Training oder Progressive Muskelrelaxation helfen, den Körper und Geist zu entspannen und Stress abzubauen.

Gesunde Ernährung

Eine gesunde Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse kann dazu beitragen, den Körper und Geist zu stärken und das Risiko einer psychischen Erkrankung zu senken.

Gesellschaftliche Unterstützung

Ein soziales Netzwerk aus Familie, Freunden und Kollegen kann helfen, schwierige Situationen zu meistern.

Fazit

Ein Nervenzusammenbruch ist eine schwere psychische Erkrankung, die durch ein traumatisches Ereignis ausgelöst wird. Um das Risiko eines Nervenzusammenbruchs zu senken, ist es wichtig, regelmäßig Bewegung zu treiben, Entspannungsübungen zu machen, eine gesunde Ernährung zu befolgen und ein soziales Netzwerk aufzubauen. Sollte es trotzdem zu einem Nervenzusammenbruch kommen, ist es wichtig, professionelle Hilfe aufzusuchen, um eine schnelle Genesung zu ermöglichen.